<?xml version="1.0" encoding="utf-8" ?>

<rss version="2.0" 
   xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#"
   xmlns:admin="http://webns.net/mvcb/"
   xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
   xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
   xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
   xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
   >
<channel>
    <title>Bauernverband Hamburg e.V.</title>
    <link>http://www.bauernverband-hamburg.de/</link>
    <description>-</description>
    <dc:language>de</dc:language>
    <generator>Serendipity 1.4.1 - http://www.s9y.org/</generator>
    
    

<item>
    <title>Bauernverband kritisiert EEG-Novelle als unzureichend </title>
    <link>http://www.bauernverband-hamburg.de/archives/138-Bauernverband-kritisiert-EEG-Novelle-als-unzureichend.html</link>
            <category>Hamburg</category>
    
    <comments>http://www.bauernverband-hamburg.de/archives/138-Bauernverband-kritisiert-EEG-Novelle-als-unzureichend.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://www.bauernverband-hamburg.de/wfwcomment.php?cid=138</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://www.bauernverband-hamburg.de/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=138</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (Bauernverband Hamburg)</author>
    <content:encoded>
    &lt;h2 style=&quot;margin: 0cm 0cm 6pt&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12pt; color: black; font-family: arial&quot;&gt;Bauernverband kritisiert EEG-Novelle als unzureichend&amp;#160;&lt;/span&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;p style=&quot;margin: 0cm 0cm 6pt&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; color: black; font-family: arial&quot;&gt;Freiflächenanlagen wurden dem Flächenschutz vorgezogen&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;margin: 0cm 0cm 6pt&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; color: black; font-family: arial&quot;&gt;Der Deutsche Bauernverband übte deutliche Kritik am heutigen Beschluss des Deutschen Bundestages zum EEG, wonach 110 Meter-Streifen entlang von Autobahnen und Schienenwegen weiter gefördert werden. Dies führe zu einem weiteren „Wildwuchs“ von Freiflächenanlagen und konterkariere das Bestreben landwirtschaftliche Nutzflächen zu schützen. Auch die Diskriminierung landwirtschaftlicher Neubauten im Außenbereich wurde trotz einiger Korrekturen vom Bundestag leider nicht konsequent abgewendet.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;margin: 0cm 0cm 6pt&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; color: black; font-family: arial&quot;&gt;Positiv werden dagegen erweiterte Übergangsregelungen bewertet, wonach alle Anlagen, für die vor dem 24. Februar 2012 Anträge auf Netzanschluss gestellt wurden, zu den bisherigen Konditionen gefördert werden, wenn die Fotovoltaik-Dachflächenanlagen bis zum 30. Juni in Betrieb gehen. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;margin: 0cm 0cm 6pt&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; color: black; font-family: arial&quot;&gt;Beim DBV stößt aber auch auf Kritik, dass die Überförderung größerer Biogasanlagen jenseits von 500/750 KW beibehalten wurde. Dadurch werde die Fruchtfolge-Gestaltung in den Regionen erschwert, worauf die Landwirtschaft wieder kritisch beurteilt würde&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 30 Mar 2012 10:51:45 +0200</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.bauernverband-hamburg.de/archives/138-guid.html</guid>
    
</item>
<item>
    <title>„Pferdehaltung und Pferdezucht und Landwirtschaft gehören zueinander“</title>
    <link>http://www.bauernverband-hamburg.de/archives/137-Pferdehaltung-und-Pferdezucht-und-Landwirtschaft-gehoeren-zueinander.html</link>
            <category>Hamburg</category>
    
    <comments>http://www.bauernverband-hamburg.de/archives/137-Pferdehaltung-und-Pferdezucht-und-Landwirtschaft-gehoeren-zueinander.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://www.bauernverband-hamburg.de/wfwcomment.php?cid=137</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://www.bauernverband-hamburg.de/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=137</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (Bauernverband Hamburg)</author>
    <content:encoded>
    &lt;h2 style=&quot;margin: 0cm 0cm 6pt&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12pt; color: black; font-family: arial&quot;&gt;„Pferdehaltung und Pferdezucht und Landwirtschaft gehören zueinander“&amp;#160;&lt;/span&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;p style=&quot;margin: 0cm 0cm 6pt&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; color: black; font-family: arial&quot;&gt;Gemeinsamer Parlamentarischer Abend von DBV und Deutscher Reiterlicher Vereinigung&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;margin: 0cm 0cm 6pt&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; color: black; font-family: arial&quot;&gt;Tausende von Arbeitsplätzen sind direkt oder indirekt mit der Pferdehaltung verbunden. Mehr als 1 Million Pferde werden in Deutschland gehalten, erringen im Spitzensport hervorragende Medaillenplätze, sind Partner im Freizeitsport oder medizinische Helfer beim therapeutischen Reiten. Diese Bedeutung der Pferdehaltung wurde auf dem ersten gemeinsamen Parlamentarischen Abend des Deutschen Bauernverbandes (DBV) und der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN) in Berlin überaus deutlich. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;margin: 0cm 0cm 6pt&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; color: black; font-family: arial&quot;&gt;Erstmals hatten Bauernpräsident Gerd Sonnleitner und FN-Präsident Breido Graf zu Rantzau zu dieser gemeinsamen Diskussion mit den Bundestagsabgeordneten eingeladen. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;margin: 0cm 0cm 6pt&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; color: black; font-family: arial&quot;&gt;DBV-Präsident Sonnleitner betonte in seiner Begrüßung, dass der gesamte Pferdesektor in Deutschland einen unverzichtbaren Stellenwert in der Landwirtschaft und im ländlichen Raum einnehme, aber auch für die Gesellschaft von unschätzbarem Wert sei. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;margin: 0cm 0cm 6pt&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; color: black; font-family: arial&quot;&gt;Sonnleitner wie Graf zu Rantzau forderten die Politik auf, das beabsichtigte Verbot des Brandzeichens noch einmal zu überdenken. Das Brandzeichen sei ein unschätzbares, fälschungssicheres und bewährtes Markenzeichen, das in der Pferdezucht benötigt werde. Die politische und öffentliche Diskussion über den „Pferdebrand“ werde oftmals emotional geführt. Für so weitreichende Entscheidungen solle die Politik sich aber besser über die Abläufe in den Betrieben informieren. Auf ein jahrhundertealtes Kulturgut der Zucht- und Gestütszeichen zu verzichten, wäre allzu leichtfertig. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;margin: 0cm 0cm 6pt&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; color: black; font-family: arial&quot;&gt;Auch die fehlende Bereitschaft der Bundesregierung, den ermäßigten Steuersatz für Pferde beizubehalten, die in der Zucht oder in der Land- und Forstwirtschaft eingesetzt werden, kritisierten beide Präsidenten.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;margin: 0cm 0cm 6pt&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; color: black; font-family: arial&quot;&gt;Der Vorsitzende des Agrarausschusses des Deutschen Bundestages, Dr. Hans-Michael Goldmann, erinnerte an sein eigenes Engagement mit Pferden sowohl im Turniersport als auch als Begleiter bei jungen und kranken Menschen. Franz-Josef Holzenkamp, agrarpolitischer Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, betonte, dass die CDU-Bundestagsfraktion den Schenkelbrand nicht abschaffen werde. Dieser habe sich als „Marke“ bewährt und müsse erhalten bleiben.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 30 Mar 2012 10:50:38 +0200</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.bauernverband-hamburg.de/archives/137-guid.html</guid>
    
</item>
<item>
    <title>Rentenbank – Kredite für Bürger- und Bauernwindparks </title>
    <link>http://www.bauernverband-hamburg.de/archives/136-Rentenbank-Kredite-fuer-Buerger-und-Bauernwindparks.html</link>
            <category>Hamburg</category>
    
    <comments>http://www.bauernverband-hamburg.de/archives/136-Rentenbank-Kredite-fuer-Buerger-und-Bauernwindparks.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://www.bauernverband-hamburg.de/wfwcomment.php?cid=136</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://www.bauernverband-hamburg.de/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=136</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (Bauernverband Hamburg)</author>
    <content:encoded>
    &lt;h2 style=&quot;margin: 0cm 0cm 6pt&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12pt; color: black; font-family: arial&quot;&gt;Rentenbank – Kredite für Bürger- und Bauernwindparks&amp;#160;&lt;/span&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;p style=&quot;margin: 0cm 0cm 6pt&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; color: black; font-family: arial&quot;&gt;DBV: Gemeinschaftsanlagen erhöhen Akzeptanz und regionale Wertschöpfung&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;margin: 0cm 0cm 6pt&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; color: black; font-family: arial&quot;&gt;Die Landwirtschaftliche Rentenbank, Frankfurt am Main, fördert ab sofort Investitionen in Bürger- und Bauernwindparks im Rahmen seiner Sonderkreditprogramme. Gefördert werden Windenergieprojekte, die mehrheitlich Bürgern, Unternehmern und Grundstücksbesitzern im ländlichen Raum am Standort des Windparks gehören. Durch die Beteiligung ortsansässiger Bürger an Bürger- und Bauernwindparks bleibt ein Großteil der Erlöse im ländlichen Raum, begründet die Bank ihr Engagement. Zugleich werde damit auch die Akzeptanz für neue Windparks erhöht, unterstreicht der Deutsche Bauernverband (DBV).&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;margin: 0cm 0cm 6pt&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; color: black; font-family: arial&quot;&gt;Die Rentenbank fördert die Investitionen in ihrem Programm „Energie vom Land“ zu Basis-Konditionen. In der günstigsten Preisklasse (A) liegt der Basis-Zins bei einer Laufzeit von 10 Jahren und 10-jähriger Zinsbindung derzeit bei effektiv 2,63 % und 2,07 % bei 5-jähriger Zinsbindung. Werden die Anteile an der Anlage überwiegend von Unternehmern der Agrar- und Ernährungswirtschaft gehalten, gelten die günstigeren Top-Zinsen. Bei allen Förderdarlehen der Rentenbank sind die Kreditanträge an die Hausbank zu richten. In Abhängigkeit von der Bonität und der Werthaltigkeit der Sicherheiten nehmen die Hausbanken auch die Einstufung in die jeweilige Preisklasse vor. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 16 Mar 2012 11:15:28 +0100</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.bauernverband-hamburg.de/archives/136-guid.html</guid>
    
</item>
<item>
    <title>DBV fordert Rücknahme der Überförderung bei großen Biogasanlagen im EEG </title>
    <link>http://www.bauernverband-hamburg.de/archives/135-DBV-fordert-Ruecknahme-der-UEberfoerderung-bei-grossen-Biogasanlagen-im-EEG.html</link>
            <category>Hamburg</category>
    
    <comments>http://www.bauernverband-hamburg.de/archives/135-DBV-fordert-Ruecknahme-der-UEberfoerderung-bei-grossen-Biogasanlagen-im-EEG.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://www.bauernverband-hamburg.de/wfwcomment.php?cid=135</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://www.bauernverband-hamburg.de/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=135</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (Bauernverband Hamburg)</author>
    <content:encoded>
    &lt;h2 style=&quot;margin: 0cm 0cm 6pt&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12pt; color: black; font-family: arial&quot;&gt;DBV fordert Rücknahme der Überförderung bei großen Biogasanlagen im EEG&amp;#160;&lt;/span&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;p style=&quot;margin: 0cm 0cm 6pt&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; color: black; font-family: arial&quot;&gt;DBV-Präsident Sonnleitner wendet sich an Bundeskanzlerin Merkel&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;margin: 0cm 0cm 6pt&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; color: black; font-family: arial&quot;&gt;Korrekturen bei der Förderung großer Biogasanlagen im Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) hat der Präsident des Deutschen Bauernverbandes (DBV), Gerd Sonnleitner, in einem Schreiben an Bundeskanzlerin Angela Merkel gefordert. Das Schreiben wurde zugleich von allen Präsidenten der Landesbauernverbände unterzeichnet. Der DBV warnt darin vor massiven Verdrängungseffekten zu Lasten der Nahrungsmittel erzeugenden Landwirte durch die aktuelle Förderstruktur im EEG 2012, welches deutliche Überförderungen für größere Biogasanlagen jenseits von 500/750 KW geschaffen hatte.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;margin: 0cm 0cm 6pt&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; color: black; font-family: arial&quot;&gt;Die Bauernpräsidenten fordern im Zuge der aktuellen Gesetzesberatung zur Änderung des EEG 2012, den Einspeisebonus für Biomethan zumindest auf den Stand des EEG 2009 zurückzuführen. Darüber hinaus müssen die Obergrenzen für den Biomethanbonus noch weiter abgesenkt werden. Zusätzlich müssten Biogasanlagen, die von der EEG-Festvergütung in die sogenannte Marktprämie wechseln und dabei keine Wärmenutzung (60 Prozent) erbringen, eine um 2,5 Cent/KWh verminderte Marktprämie erhalten. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;margin: 0cm 0cm 6pt&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; color: black; font-family: arial&quot;&gt;Mit diesen Korrekturen wäre ein großer Schritt erreicht, um die in der Landwirtschaft schmerzlich spürbare Wettbewerbsverzerrung zu Lasten der Lebensmittelproduktion zu beseitigen, so Sonnleitner. Darüber hinaus setzen sich die Unterzeichner bei der Fotovoltaik-Förderung für eine Konzentration auf Dachanlagen und auf tatsächliche Konversionsflächen ein. Die Förderung von 110-Meter-Streifen an Autobahnen und Schienenwegen ist künftig im Sinne des Flächenschutzes zu unterlassen. Eine Diskriminierung landwirtschaftlicher Gebäude im Außenbereich beim geplanten EEG-Änderungsgesetz wird vom DBV abgelehnt.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 16 Mar 2012 11:14:33 +0100</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.bauernverband-hamburg.de/archives/135-guid.html</guid>
    
</item>
<item>
    <title>Lebensmittelverluste überwiegend in privaten Haushalten </title>
    <link>http://www.bauernverband-hamburg.de/archives/134-Lebensmittelverluste-ueberwiegend-in-privaten-Haushalten.html</link>
            <category>Hamburg</category>
    
    <comments>http://www.bauernverband-hamburg.de/archives/134-Lebensmittelverluste-ueberwiegend-in-privaten-Haushalten.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://www.bauernverband-hamburg.de/wfwcomment.php?cid=134</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://www.bauernverband-hamburg.de/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=134</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (Bauernverband Hamburg)</author>
    <content:encoded>
    &lt;h2 style=&quot;margin: 0cm 0cm 6pt&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12pt; color: black; font-family: arial&quot;&gt;Lebensmittelverluste überwiegend in privaten Haushalten&amp;#160;&lt;/span&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;p style=&quot;margin: 0cm 0cm 6pt&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; color: black; font-family: arial&quot;&gt;DBV zur Studie des BMELV&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;margin: 0cm 0cm 6pt&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; color: black; font-family: arial&quot;&gt;Die vom Bundeslandwirtschaftministerium (BMELV) in dieser Woche veröffentlichten Ergebnisse quantifizieren erstmalig den Umfang und den Wert der Lebensmittelverluste in Deutschland, teilt der Deutsche Bauernverband (DBV) mit. Der DBV begrüßt, dass das Bundesministerium offene Fragen zu Verlusten in der Lebensmittelkette umfassend untersucht hat und sieht sich in der Auffassung bestätigt, dass vor allem bei den Verbrauchern ein Umdenken im Umgang mit Lebensmitteln einsetzen müsse. Aus Sorge um die Wertschätzung für Lebensmittel rief der DBV bereits vor einigen Jahren die Aktion „Unsere Lebensmittel sind mehr wert“ ins Leben. Mittlerweile werden nur noch 10 Prozent des verfügbaren Einkommens für Lebensmittel ausgegeben. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;margin: 0cm 0cm 6pt&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; color: black; font-family: arial&quot;&gt;Nach der Studie des BMELV werden in Deutschland jährlich 11 Mio. Tonnen Lebensmittel im Wert von 21,6 Mrd. Euro weggeworfen, das entspricht 235 Euro pro Kopf der Bevölkerung. Fast zwei Drittel aller Verluste entstünden danach in privaten Haushalten. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;margin: 0cm 0cm 6pt&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; color: black; font-family: arial&quot;&gt;Die Studie bestätigt die Einschätzung des DBV, dass die Landwirtschaft nur zu einem sehr kleinen Anteil die Lebensmittelverluste verursacht. Die landwirtschaftlichen Betriebe müssen aufgrund der engen Gewinnmargen ein hartes Kostenmanagement führen, welches eine Verschwendung bei der Rohware nahezu ausschließe, heißt es beim DBV. Optimierungs-möglichkeiten im Bereich der Erzeugung seien daher begrenzt. Nebenprodukte, die bei der Verarbeitung anfallen, werden meist zu Futtermitteln verarbeitet oder in Biogasanlagen zur Energiegewinnung genutzt. Eine Folgestudie des BMELV „zur Urproduktion“ wird diese Einschätzung bestätigen, heißt es beim DBV. Richtig ist aus Sicht des DBV, dass das Bundesministerium beim Mindesthaltbarkeitsdatum auf Flexibilität setzen will. Beim Thema Handelsnormen wünscht sich der DBV ein sehr sorgfältiges Herangehen und Abwägen, ob mit einer Abschaffung tatsächlich dem Wegwerfen von Lebensmitteln Einhalt geboten werden kann.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 14 Mar 2012 10:11:14 +0100</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.bauernverband-hamburg.de/archives/134-guid.html</guid>
    
</item>
<item>
    <title>„Wir Milchbauern haben Vertrauen in die Zukunft!“ </title>
    <link>http://www.bauernverband-hamburg.de/archives/133-Wir-Milchbauern-haben-Vertrauen-in-die-Zukunft!.html</link>
            <category>Hamburg</category>
    
    <comments>http://www.bauernverband-hamburg.de/archives/133-Wir-Milchbauern-haben-Vertrauen-in-die-Zukunft!.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://www.bauernverband-hamburg.de/wfwcomment.php?cid=133</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://www.bauernverband-hamburg.de/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=133</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (Bauernverband Hamburg)</author>
    <content:encoded>
    &lt;h2 style=&quot;margin: 0cm 0cm 6pt&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12pt; color: black; font-family: arial&quot;&gt;„Wir Milchbauern haben Vertrauen in die Zukunft!“&amp;#160;&lt;/span&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;p style=&quot;margin: 0cm 0cm 6pt&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; color: black; font-family: arial&quot;&gt;DBV-Vizepräsident Udo Folgart zu den Marktaussichten bei Milch&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;margin: 0cm 0cm 6pt&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; color: black; font-family: arial&quot;&gt;„Angebot und Nachfrage wachsen auf dem Binnen- und Weltmarkt bei Milch“, betonte Milchpräsident Udo Folgart anlässlich des Präsidiums des Deutschen Bauernverbandes (DBV) im März. Das sei ein Zeichen für die Leistungsfähigkeit der deutschen Milchbauern sowie der deutschen Molkereiwirtschaft und spreche für die Qualität der deutschen Milchprodukte. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;margin: 0cm 0cm 6pt&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; color: black; font-family: arial&quot;&gt;Es sei erfreulich, wie die deutsche Molkereiwirtschaft hochwertige Produkte zunehmend auch außerhalb des EU-Binnenmarktes erfolgreich platziere. Im Zuge einer erfolgreichen Strukturanpassung im Molkereibereich erwarten die Milcherzeuger eine langfristig bessere Preisentwicklung. Die extrem gesunkenen Lagerbestände an Butter und Magermilchpulver belegen die feste Grundtendenz im Markt.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;margin: 0cm 0cm 6pt&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; color: black; font-family: arial&quot;&gt;FAO und OECD sehen den globalen Milchmarkt als einen der stärksten Wachstumsmärkte schlechthin, betonte Folgart. Aufgrund des Wachstums der Weltbevölkerung und eines Anstiegs des weltweiten Pro-Kopf-Verbrauchs an Milch prognostiziert z. B. das IFCN Dairy Research Center einen zusätzlichen Nachfrageanstieg in gut zehn Jahren von ungefähr dem Sechsfachen der derzeitigen deutschen Milcherzeugung. „Die Prognose für die Agrarmärkte sieht grundsätzlich positiv aus“, bilanzierte Folgart.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 14 Mar 2012 10:10:19 +0100</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.bauernverband-hamburg.de/archives/133-guid.html</guid>
    
</item>
<item>
    <title>19 Prozent Mehrwertsteuer auf alle Pferde ab Juli 2012 </title>
    <link>http://www.bauernverband-hamburg.de/archives/132-19-Prozent-Mehrwertsteuer-auf-alle-Pferde-ab-Juli-2012.html</link>
            <category>Hamburg</category>
    
    <comments>http://www.bauernverband-hamburg.de/archives/132-19-Prozent-Mehrwertsteuer-auf-alle-Pferde-ab-Juli-2012.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://www.bauernverband-hamburg.de/wfwcomment.php?cid=132</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://www.bauernverband-hamburg.de/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=132</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (Bauernverband Hamburg)</author>
    <content:encoded>
    &lt;h2 style=&quot;margin: 6pt 0cm 0pt&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12pt; color: black; font-family: arial&quot;&gt;19 Prozent Mehrwertsteuer auf alle Pferde ab Juli 2012&amp;#160;&lt;/span&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;p style=&quot;margin: 6pt 0cm 0pt&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; color: black; font-family: arial&quot;&gt;Unverständnis bei DBV und FN &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;margin: 6pt 0cm 0pt&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; color: black; font-family: arial&quot;&gt;Der ermäßigte Mehrwertsteuersatz von sieben Prozent für Pferde wird ab 1. Juli 2012 aufgehoben. Ab dann gilt für Verkäufe von Pferden grundsätzlich der volle Mehrwertsteuersatz von 19 Prozent. Dies beschloss der Deutsche Bundestag am 8. März 2012 mit dem Gemeindefinanzreformgesetz. Hintergrund der Änderung ist die Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) vom Mai 2011, die besagt, dass der ermäßigte Steuersatz nicht für alle Pferde angewandt werden darf. Zugelassen hat der EuGH hingegen die Möglichkeit, beim Verkauf von landwirtschaftlichen Arbeits- und Zuchtpferden oder Schlachtpferden den ermäßigten Steuersatz beizubehalten. Für diese Ausnahmeregelung setzten sich der Deutsche Bauernverband (DBV) und die Deutsche Reiterliche Vereinigung (FN) bis zuletzt gegenüber Bundesfinanzministerium, Bundeslandwirtschaftsministerium und Bundestagsabgeordneten ein. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;margin: 6pt 0cm 0pt&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; color: black; font-family: arial&quot;&gt;Leider nutzte der Gesetzgeber nicht die gegebenen Möglichkeiten zur Ausnahmeregelung, weil eine genaue Abgrenzung zwischen Sport-, Freizeit- und Zirkuspferden nach Einschätzung der Finanzbehörden angeblich nicht möglich sei. Damit werden ab 1. Juli 2012 auch „begünstigungsfähige“ Pferde dem vollen Mehrwertsteuersatz unterworfen, obwohl dies europarechtlich so nicht gefordert war. Die Abschaffung des ermäßigten Steuersatzes belastet die Pferdewirtschaft laut Bundesfinanzministerium mit 10 Millionen Euro.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;margin: 6pt 0cm 0pt&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; color: black; font-family: arial&quot;&gt;Ursprünglich wollte das Bundesfinanzministerium den ermäßigten Steuersatz für Pferde bereits zum 1. Januar 2012 abschaffen. Die von DBV und FN entfachte Diskussion über Ausnahmemöglichkeiten brachte eine Verschiebung auf den 1.&amp;#160;Juli 2012. Die Umsatzsteuerpauschalierung ist von der Änderung nicht betroffen ist. Pauschalierende Pferdebetriebe können den Verkauf von Pferden damit wie bisher berechnen, teilt der DBV mit. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 09 Mar 2012 10:39:49 +0100</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.bauernverband-hamburg.de/archives/132-guid.html</guid>
    
</item>
<item>
    <title>Beim Netzausbau landwirtschaftliche Flächen schonen </title>
    <link>http://www.bauernverband-hamburg.de/archives/131-Beim-Netzausbau-landwirtschaftliche-Flaechen-schonen.html</link>
            <category>Hamburg</category>
    
    <comments>http://www.bauernverband-hamburg.de/archives/131-Beim-Netzausbau-landwirtschaftliche-Flaechen-schonen.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://www.bauernverband-hamburg.de/wfwcomment.php?cid=131</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://www.bauernverband-hamburg.de/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=131</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (Bauernverband Hamburg)</author>
    <content:encoded>
    &lt;h2 style=&quot;margin: 6pt 0cm 0pt&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12pt; color: black; font-family: arial&quot;&gt;Beim Netzausbau landwirtschaftliche Flächen schonen&amp;#160;&lt;/span&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;p style=&quot;margin: 6pt 0cm 0pt&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; color: black; font-family: arial&quot;&gt;DBV gibt Stellungnahme bei Anhörung zum Bundesbedarfsplan Netzausbau ab &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;margin: 6pt 0cm 0pt&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; color: black; font-family: arial&quot;&gt;Der Schutz landwirtschaftlicher Flächen muss in den Planungen zum Netzausbau fest verankert werden. Darauf wies der Deutsche Bauernverband (DBV) im Rahmen einer von der Bundesnetzagentur durchgeführten Anhörung zur strategischen Umweltprüfung zum Bundesbedarfsplan Netzausbau in der vergangenen Woche hin. Zwar erkenne der DBV die Notwendigkeit des Netzausbaus im Zuge der Energiewende an, um den erzeugten Strom vom Herstellungsort zum Verbrauchsort zu leiten. Jedoch dürfe der Netzausbau nicht weiter zu Lasten der landwirtschaftlichen Nutzflächen gehen, betonte der DBV. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;margin: 6pt 0cm 0pt&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; color: black; font-family: arial&quot;&gt;Nach den bisherigen Vorschlägen der Bundesnetzagentur werde der Wertigkeit der Agrarflächen als wichtigste Produktionsgrundlage keine ausreichende Bedeutung beigemessen. Neben den Schutzgütern „Boden, Wasser, Luft, Klima und Landschaft“ müsse es im Rahmen der strategischen Umweltprüfung zum Bundesbedarfsplan auch ein Schutzgut „Nutzflächen und Agrarstruktur“ geben, machte der DBV im Rahmen der Anhörung deutlich. Grundsätzlich solle zudem bei Planungen zum Netzaus- und Neubau die für die Landwirtschaft zuständigen Behörden bereits in der Vorbereitung angehört werden. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;margin: 6pt 0cm 0pt&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; color: black; font-family: arial&quot;&gt;Der DBV wies in seiner Stellungnahme zu dem Anhörungstermin darauf hin, dass bei der Inanspruchnahme von land- oder forstwirtschaftlich genutzten Flächen für den Netzausbau auf agrarstrukturelle Belange Rücksicht zu nehmen ist und für die Landwirtschaft besonders geeignete Böden nur im notwendigen Umfang in Anspruch genommen werden dürfen. Mit Blick auf die Nationale Nachhaltigkeitsstrategie mit dem Ziel der Reduzierung des Flächenverbrauchs auf 30 Hektar pro Tag sowie auf verschiedene Bundesgesetze (Bundesnaturschutzgesetz und Baugesetzbuch) muss dem Schutz der Fläche eine größere Bedeutung beigemessen werden. Dass dies mittlerweile ein gesellschaftliches Anliegen ist, zeigen nicht zuletzt auch 212.000 Mitzeichner für die DBV-Petition zur Reduzierung des Flächenverbrauchs, die in Kürze im Bundestag beraten wird.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 09 Mar 2012 10:39:11 +0100</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.bauernverband-hamburg.de/archives/131-guid.html</guid>
    
</item>
<item>
    <title>Ehec-Hilfen</title>
    <link>http://www.bauernverband-hamburg.de/archives/130-Ehec-Hilfen.html</link>
            <category>Hamburg</category>
    
    <comments>http://www.bauernverband-hamburg.de/archives/130-Ehec-Hilfen.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://www.bauernverband-hamburg.de/wfwcomment.php?cid=130</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://www.bauernverband-hamburg.de/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=130</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (Bauernverband Hamburg)</author>
    <content:encoded>
    &lt;h2 style=&quot;margin: 6pt 0cm 0pt&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12pt; color: black; font-family: arial&quot;&gt;Ehec-Hilfen&lt;/span&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;p style=&quot;margin: 6pt 0cm 0pt&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-weight: normal; font-size: 10pt; color: black; font-family: arial&quot;&gt;Ein Fünftel blieb ungenutzt&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;margin: 6pt 0cm 0pt&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; color: black; font-family: arial&quot;&gt;Die EU-Sonderhilfen für den Gartenbau im Rahmen der Krise um enterohämorrhagische Escherichia-coli-(Ehec-) Bakterien sind nur zu 79 % in Anspruch genommen worden. Das geht aus einer abschließenden Aufstellung der Europäischen Kommission hervor. Danach wurden bis zum Ablauf des vergangenen Haushaltsjahrs am 15. Oktober 2011 gut 178&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; color: black; font-family: &quot;&gt; &lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; color: black; font-family: arial&quot;&gt;Mio. € ausgezahlt, knapp 48&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; color: black; font-family: &quot;&gt; &lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; color: black; font-family: arial&quot;&gt;Mio.&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; color: black; font-family: &quot;&gt; &lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; color: black; font-family: arial&quot;&gt;€ weniger, als zur Verfügung standen. Dieser Rest fließt zurück in den EU-Haushalt. Die Differenz kommt hauptsächlich deshalb zustande, weil Spanien und Italien am Ende deutlich weniger Mittel abriefen, als von den Regierungen beantragt worden waren. Dies deutet darauf hin, dass Rom und Madrid die tatsächlich entstandenen Einbußen anfangs entweder deutlich überschätzten oder zumindest im Zuge der Kontrollen nicht zweifelsfrei belegen konnten.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 09 Mar 2012 10:38:01 +0100</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.bauernverband-hamburg.de/archives/130-guid.html</guid>
    
</item>
<item>
    <title>Sonnleitner: „Auf Beton wächst kein Brot“</title>
    <link>http://www.bauernverband-hamburg.de/archives/129-Sonnleitner-Auf-Beton-waechst-kein-Brot.html</link>
            <category>Hamburg</category>
    
    <comments>http://www.bauernverband-hamburg.de/archives/129-Sonnleitner-Auf-Beton-waechst-kein-Brot.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://www.bauernverband-hamburg.de/wfwcomment.php?cid=129</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://www.bauernverband-hamburg.de/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=129</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (Bauernverband Hamburg)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Arial&quot;&gt;&lt;strong&gt;Online-Petition gestartet&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;Sonnleitner: „Auf Beton wächst kein Brot“&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;&lt;font face=&quot;sans-serif&quot; size=&quot;2&quot;&gt;&amp;#160; &amp;#160; &lt;/font&gt;&lt;br /&gt;&lt;font face=&quot;sans-serif&quot; size=&quot;2&quot;&gt;„Weil wir die Herausforderung der Welternährung und der Energieerzeugung sehr ernst nehmen, brauchen wie jeden Hektar landwirtschaftlicher Nutzfläche.“ Dies machte der Präsident des Deutschen Bauernverbandes (DBV), Gerd Sonnleitner, anlässlich des Empfangs des DBV zur Internationalen Grünen Woche 2012 in Berlin deutlich. „Nach wie vor gehen in Deutschland jeden Tag 90 Hektar an wertvollem landwirtschaftlichen Boden durch Versiegelung und Überbauung verloren. Das entspricht täglich 120 Fußballfeldern oder dem jährlichen Brotkonsum von über 10.000 Menschen.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gemeinsam mit der Deutschen Weinkönigin Annika Strebel startete Sonnleitner vor den 1.000 Gästen des DBV-Empfangs eine Online-Petition an den Deutschen Bundestag. Ziel der Petition sind eine Gesetzesinitiative und wirksame Maßnahmen zur Reduzierung des Flächenverbrauchs in Deutschland. Bereits in den Wochen zuvor hatte die gesamte Branche mit Unterstützung der Bauernverbände auf Landes- und Kreisebene sowie der Fachmedien eine breit angelegte Unterschriftenaktion für die Petition an den Bundestag gestartet. „Ich bin überwältigt, dass uns schon vor Beginn der Online-Petition viele Tausend Menschen schriftlich ihre Unterstützung gegeben haben, um Nachdruck hinter diese Forderung zu stellen“, so Sonnleitner. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der DBV-Präsident bekräftigte noch einmal, dass die Innenentwicklung von Städten und Gemeinden forciert und die Überbauung bisheriger landwirtschaftlicher Flächen im Außenbereich eingeschränkt werden müsse. Für jeden Quadratmeter, der unter Beton verschwinde, sollte an anderer Stelle ein Quadratmeter entsiegelt werden. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Petition „Landwirtschaftliche Bodennutzung - Flächenverbrauch senken und landwirtschaftliche Nutzflächen schützen“ kann beim Deutschen Bundestag unter &lt;a title=&quot;https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=21302&quot; href=&quot;https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=21302&quot;&gt;https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=21302&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;mitgezeichnet werden. &lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; height=&quot;102&quot; src=&quot;http://www.bauernverband-hamburg.de/uploads/Bundestag-Petition-online-animiert.serendipityThumb.gif&quot; width=&quot;110&quot; style=&quot;border-right: 0px; padding-right: 5px; border-top: 0px; padding-left: 5px; float: left; border-left: 0px; border-bottom: 0px&quot; /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 23 Jan 2012 09:39:39 +0100</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.bauernverband-hamburg.de/archives/129-guid.html</guid>
    
</item>
<item>
    <title>Steuerliche Änderungen für Land- und Forstwirte im Jahr 2012  </title>
    <link>http://www.bauernverband-hamburg.de/archives/128-Steuerliche-AEnderungen-fuer-Land-und-Forstwirte-im-Jahr-2012.html</link>
            <category>Hamburg</category>
    
    <comments>http://www.bauernverband-hamburg.de/archives/128-Steuerliche-AEnderungen-fuer-Land-und-Forstwirte-im-Jahr-2012.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://www.bauernverband-hamburg.de/wfwcomment.php?cid=128</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://www.bauernverband-hamburg.de/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=128</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (Bauernverband Hamburg)</author>
    <content:encoded>
    &lt;h2 style=&quot;margin: 0cm 0cm 6pt&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12pt; color: black; font-family: arial&quot;&gt;Steuerliche Änderungen für Land- und Forstwirte im Jahr 2012 &amp;#160;&lt;/span&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;p style=&quot;margin: 0cm 0cm 6pt&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; color: black; font-family: arial&quot;&gt;DBV setzte sich bei Steuererklärungsfristen, Vieheinheiten, Bauernwald und Familien ein&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;margin: 0cm 0cm 6pt&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; color: black; font-family: arial&quot;&gt;Im neuen Jahr treten wieder eine Reihe steuerlicher Änderungen in Kraft. Auf die für land- und forstwirtschaftlichen Betriebe und die Bauernfamilien wesentlichen Änderungen weist der Deutsche Bauernverband (DBV) hin. So werden die Steuererklärungsfristen zu Gunsten der Land- und Forstwirte verlängert und im gleichen Zuge auch die Fristen zur Verzinsung von Steuernachzahlungen. Die Vieheinheiten-Umrechnungsschlüssel aus Gesetz und Verwaltungserlassen sind ab sofort einheitlich, was die Rechtssicherheit für die Tierhalter im Umgang mit Finanzämtern und -gerichten erhöht. Kleinere Forstbetriebe, die nicht zur Buchführung verpflichtet sind, dürfen ihre Betriebsausgaben weiterhin mit einem nur moderat abgesenkten Pauschsatz abziehen und können daneben nun auch Wiederaufforstungskosten geltend machen. Erleichterungen gibt es zudem für Eltern von Kindergartenkindern und in Ausbildung befindlichen Kindern. Im Einzelnen treten folgende Änderungen ein: &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;margin: 0cm 0cm 6pt&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; color: black; font-family: arial&quot;&gt;Verlängerte Steuererklärungsfristen&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;margin: 0cm 0cm 6pt&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; color: black; font-family: arial&quot;&gt;Bei Abgabe der Einkommensteuererklärung sind Fristen zu beachten, deren Überschreiten zu Verspätungszuschlägen führt. Bei Landwirten mit abweichendem Wirtschaftsjahr (1.7. bis 30.6.) endete diese Frist bisher 3 Monate nach Ende des Wirtschaftsjahres, wohingegen die Frist für Gewerbebetriebe 2 Monate länger war. Für Land- und Forstwirte, die ihre Steuererklärung von einer Buchstelle anfertigen lassen, verlängerte sich die Frist auf 9 Monate nach Ablauf des Wirtschaftsjahres, wohingegen steuerlich beratene Gewerbebetriebe sogar eine Fristverlängerung bis zu 12 Monaten erhielten. Im Rahmen des Steuervereinfachungsgesetzes gelang es dem DBV, eine Verlängerung der Frist für Land- und Forstwirte um 2 Monate zu erreichen, so dass die Frist nun 5 Monate nach Ablauf des Wirtschaftsjahres endet. Entsprechend wurde die Frist für steuerlich beratene Betriebe auf 11 Monate nach Ablauf des Wirtschaftsjahres verlängert. Damit wurde eine weitgehende Annäherung an die für Gewerbebetriebe geltenden Fristen erreicht und Verspätungszuschläge für Land- und Forstwirte können besser vermieden werden. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;margin: 0cm 0cm 6pt&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; color: black; font-family: arial&quot;&gt;Längere Zinsfreiheit für Steuernachzahlungen&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;margin: 0cm 0cm 6pt&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; color: black; font-family: arial&quot;&gt;Wer Steuern nachzahlen muss, hat nach einer bestimmten Zeit zusätzlich Nachzahlungszinsen zu leisten. Bei Land- und Forstwirten war dies bisher der Fall, wenn die Steuernachzahlung mehr als 21 Monate nach Ablauf des Steuerjahres geleistet wird. Wird der Zeitraum überschritten, fallen pro Monat 0,5&amp;#160;Prozent Nachzahlungszinsen an, was einem Jahreszinssatz von 6&amp;#160;Prozent entspricht. Im Zuge der verlängerten Steuererklärungsfristen wurde festgelegt, dass die zinsfreie Zeit für überwiegend land- und forstwirtschaftlich Tätige auf 23 Monate verlängert wird. Damit mindert sich die Gefahr, zusätzlich zur Kasse gebeten zu werden. Allerdings werden im umgekehrten Fall Erstattungszinsen vom Finanzamt auch erst nach Ablauf von 23 Monaten gezahlt.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;margin: 0cm 0cm 6pt&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; color: black; font-family: arial&quot;&gt;Vieheinheiten-Umrechnungsschlüssel vereinheitlicht&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;margin: 0cm 0cm 6pt&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; color: black; font-family: arial&quot;&gt;Die Tierhaltung gehört steuerlich nur dann zur Landwirtschaft, wenn die Zahl der Tiere im Verhältnis zur bewirtschafteten Fläche ein bestimmtes Verhältnis nicht überschreitet. Hierzu werden Tierarten in Vieheinheiten (VE) umgerechnet. Bisher enthielt das Gesetz einen relativ groben VE-Umrechnungsschlüssel, wohingegen die Finanzverwaltung einen differenzierteren VE-Schlüssel nutzte. Seit 2012 wird nun dieser differenzierte VE-Schlüssel ins Gesetz übernommen. Der DBV hat die Übernahme ins Gesetz begrüßt, da dies die Rechtssicherheit für tierhaltende Betriebe erhöht. So hätte z.B. ein Schweinemäster, der nach dem VE-Schlüssel der Finanzverwaltung nicht gewerblich war, von einem Finanzgericht aber als gewerblich eingestuft werden können. Diese Unsicherheit ist nun beseitigt. Zudem konnte der DBV erreichen, dass die geänderten Produktionsverfahren in der Mastentenerzeugung berücksichtigt und VE für Mastenten dem Aufzucht- bzw. Mastbetrieb anteilig zugewiesen werden. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;margin: 0cm 0cm 6pt&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; color: black; font-family: arial&quot;&gt;Ausgabenpauschalen für den Bauernwald erhalten&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;margin: 0cm 0cm 6pt&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; color: black; font-family: arial&quot;&gt;Nichtbuchführungspflichtige Forstbetriebe dürfen ihre Betriebsausgaben weiterhin pauschalieren. Bisher können von den Einnahmen aus eingeschlagenem Holz pauschal 65&amp;#160;Prozent als Betriebsausgaben abgezogen werden. Wird Holz auf dem Stamm verkauft, beträgt die Abzugspauschale 40&amp;#160;Prozent. Mit den Pauschalen waren auch Wiederaufforstungskosten abgegolten. Aufgrund der Rechtsprechung zu Wiederaufforstungskosten sah sich der Gesetzgeber veranlasst, diese künftig neben den Pauschalen zum Abzug zuzulassen. Im Gegenzug wollte das Bundesfinanzministerium die Ausgabenpauschalen auf 40&amp;#160;Prozent bzw. 10&amp;#160;Prozent kürzen. Der Gesetzgeber ging aber auf die Argumentation des DBV ein, dass eine derartige Absenkung nicht angebracht sei. So beträgt künftig die Ausgabenpauschale für eingeschlagenes Holz 55&amp;#160;Prozent und bei Verkauf auf dem Stamm 20&amp;#160;Prozent der Einnahmen. Zudem konnte sichergestellt werden, dass die bisherigen Pauschalen noch für das gesamte Wirtschaftsjahr 2011/2012 anwendbar sind.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;margin: 0cm 0cm 6pt&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; color: black; font-family: arial&quot;&gt;Verbesserungen für Bauernfamilien&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;margin: 0cm 0cm 6pt&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; color: black; font-family: arial&quot;&gt;Für Eltern ergeben sich ab 2012 Erleichterungen bei der Berücksichtigung von Kinderbetreuungskosten. Jede (Bauern-)Familie, die Kinderbetreuungskosten hat, kann diese künftig unabhängig von den bisherigen persönlichen Anspruchsvoraussetzungen steuerlich im Rahmen der Höchstbeträge geltend machen. Freuen können sich auch Eltern volljähriger Kinder bis 25, die sich in Ausbildung befinden und bereits eigene Einkünfte haben. Hier wird ab 2012 die „Fallbeilgrenze“ von 8.004&amp;#160;Euro abgeschafft, ab der für diese Kinder kein Kindergeld mehr bezahlt wurde. So erhalten Eltern z.B. während der landwirtschaftlichen Ausbildung oder des Agrarstudiums der Sprösslinge unabhängig von deren Einkünften noch Kindergeld.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 06 Jan 2012 09:41:54 +0100</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.bauernverband-hamburg.de/archives/128-guid.html</guid>
    
</item>
<item>
    <title>Landwirtschaft: Neue Gesetze im Jahr 2012 </title>
    <link>http://www.bauernverband-hamburg.de/archives/127-Landwirtschaft-Neue-Gesetze-im-Jahr-2012.html</link>
            <category>Hamburg</category>
    
    <comments>http://www.bauernverband-hamburg.de/archives/127-Landwirtschaft-Neue-Gesetze-im-Jahr-2012.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://www.bauernverband-hamburg.de/wfwcomment.php?cid=127</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://www.bauernverband-hamburg.de/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=127</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (Bauernverband Hamburg)</author>
    <content:encoded>
    &lt;h2 style=&quot;margin: 0cm 0cm 6pt&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12pt; color: black; font-family: arial&quot;&gt;Landwirtschaft: Neue Gesetze im Jahr 2012&amp;#160;&lt;/span&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;p style=&quot;margin: 0cm 0cm 6pt&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; color: black; font-family: arial&quot;&gt;DBV: Viele Änderungen bei Sozialleistungen&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;margin: 0cm 0cm 6pt&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; color: black; font-family: arial&quot;&gt;(DBV) Mit dem Jahr 2012 treten eine Reihe neuer Regelungen in Kraft, die sowohl für selbständige Landwirte als auch für Angestellte in landwirtschaftlichen Unternehmen von Bedeutung sind. Nachfolgend eine Übersicht zu wichtigen Neuerungen, die zum 1. Januar 2012 in Deutschland rechtskräftig sind. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;margin: 0cm 0cm 6pt&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; color: black; font-family: arial&quot;&gt;Erneuerbare Energien Gesetz 2012&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;margin: 0cm 0cm 6pt&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; color: black; font-family: arial&quot;&gt;Am 1. Januar 2012&amp;#160;trat das novellierte Erneuerbare-Energie-Gesetz (EEG) in Kraft. Bei Biogasanlagen steigt die Grundvergütung, enthält aber den bis dato gesondert ausgezahlten Bonus für Kraftwärmekopplung. Die Boni für nachwachsende Rohstoffe, Landschaftspflege und auch für Gülle werden durch zwei sogenannte Rohstoffvergütungsklassen ersetzt, die zukünftig Verzerrungen bei den Rohstoffvergütungen vermeiden sollen. Kritisch zu sehen ist bei den Biogasanlagen vor allem die neue Obergrenze von 60 Masseprozent Mais oder Getreide sowie die Mindestwärmenutzung von 60 Prozent. Kleine Anlagen, die mindestens 80 Prozent Gülle oder Mist einsetzen, werden ab 2012 mit einer besonderen Vergütung von 25 Cent/KWh gefördert. Die Änderungen gelten nur für Neuanlagen, die ab 2012 in Betrieb gehen.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;margin: 0cm 0cm 6pt&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; color: black; font-family: arial&quot;&gt;Altersrente&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;margin: 0cm 0cm 6pt&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; color: black; font-family: arial&quot;&gt;Zum 1. Januar 2012&amp;#160;ist der Beitragssatz zur gesetzlichen Rentenversicherung (GRV) von derzeit 19,9 Prozent auf 19,6 Prozent gesunken. Im Bereich der Alterssicherung der Landwirte (AdL) steigt jedoch der Beitrag im Rechtskreis West von 219 Euro auf 224 Euro. Hintergrund ist ein steigendes Durchschnittsentgelt, welches als Rechengröße in die Ermittlung des Beitrages einfließt. Da im Rechtskreis Ost dieses Durchschnittsentgelt nicht so stark steigt, wirkt insgesamt die Senkung des Beitragssatzes zur GRV stärker - und der Beitrag zur AdL sinkt von 192 Euro auf 191 Euro.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;margin: 0cm 0cm 6pt&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; color: black; font-family: arial&quot;&gt;Medizinische Versorgung&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;margin: 0cm 0cm 6pt&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; color: black; font-family: arial&quot;&gt;Zum 1. Januar 2012&amp;#160;trat das GKV-Versorgungsstrukturgesetz in Kraft. Mit diesem Gesetz soll insbesondere die medizinische Versorgung in den ländlichen Räumen gesichert und verbessert werden. Dies soll vor allem über finanzielle Anreize für Ärzte erfolgen.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;margin: 0cm 0cm 6pt&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; color: black; font-family: arial&quot;&gt;Altenpflege in Familien&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;margin: 0cm 0cm 6pt&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; color: black; font-family: arial&quot;&gt;Des Weiteren trat das so genannte Familienpflegezeitgesetz zum 1. Januar 2012 in Kraft. Arbeitnehmer können für bis zu 2 Jahren ihre Wochenarbeitszeit auf bis zu 15 Stunden reduzieren, um Angehörige zu pflegen. Eine Kürzung des Einkommens entsprechend der Kürzung der Stundenzahl findet nicht statt. Vielmehr wird das Einkommen in geringerem Umfang gekürzt. Die geringere Kürzung des Einkommens muss nach der Pflegephase durch ein geringeres Einkommen trotz wieder erfolgter Vollbeschäftigung ausgeglichen werden. Arbeitet zum Beispiel der Beschäftigte, der seinen Angehörigen pflegt, nur noch 50 Prozent, soll er während dieser Zeit 75 Prozent seines bisherigen Gehalts bekommen. Nach Beendigung der Pflegephase arbeitet der Beschäftigte wieder 100 Prozent, erhält jedoch 75 Prozent seines Gehalts, bis der Aufstockungsbetrag zurückgeflossen ist. Es besteht aber kein Rechtsanspruch auf die Pflegezeit. Vielmehr müssen sich Arbeitnehmer und Arbeitgeber über die Konditionen einigen.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;margin: 0cm 0cm 6pt&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; color: black; font-family: arial&quot;&gt;Leistungsansprüche an Pflegeversicherung&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;margin: 0cm 0cm 6pt&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; color: black; font-family: arial&quot;&gt;Die Leistungsansprüche der Versicherten an die Pflegeversicherung steigen in der häuslichen Pflege in der Pflegestufe I von 440 Euro auf 450 Euro, in der Pflegestufe II von 1.040 Euro auf 1.100 Euro und in der Pflegestufe III von 1.510 Euro auf 1.550 Euro. Der Satz für Härtefälle bleibt konstant bei 1.918 Euro. In der vollstationären Pflege steigen die Leistungsansprüche für Versicherte der Pflegestufe III ebenfalls auf 1.550 Euro (2011: 1.510 Euro) und für Härtefälle auf 1.918 Euro (2011: 1.825 Euro).&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;margin: 0cm 0cm 6pt&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; color: black; font-family: arial&quot;&gt;Riester-Rente&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;margin: 0cm 0cm 6pt&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; color: black; font-family: arial&quot;&gt;Zum 1. Januar 2012&amp;#160;wurde in der Riester-Rente ein Mindestbeitrag für mittelbar zulagenberechtigte Personen in Höhe von 60 Euro/Jahr eingeführt. Bisher gilt ein Mindestbeitrag nur für unmittelbar zulagenberechtigte Personen. Wichtig: Als mittelbar förderberechtigt zur Riester-Rente bezeichnet man alle Ehepartner, die mit einem unmittelbar förderberechtigten Partner verheiratet sind und selbst nicht zu dem unmittelbar förderberechtigten Personenkreis gehören.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;margin: 0cm 0cm 6pt&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; color: black; font-family: arial&quot;&gt;Saisonarbeitnehmer&amp;#160;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;margin: 0cm 0cm 6pt&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; color: black; font-family: arial&quot;&gt;Rumänische und bulgarische Saisonarbeitnehmer bedürfen ab 1. Januar 2012 keiner Arbeitsgenehmigung mehr für eine Saisonbeschäftigung nach § 18 Beschäftigungsverordnung. Dennoch gelten weiterhin die Regelungen des § 18 BeschV. &lt;br /&gt;Das heißt, die Beschäftigungen sind nur im Bereich der Land- und Forstwirtschaft, im Hotel- und Gaststättengewerbe, in der Obst- und Gemüseverarbeitung sowie in Sägewerken mit mindestens 30 Stunden wöchentlich bei durchschnittlich mindestens 6 Arbeitsstunden täglich bis zu insgesamt 6 Monaten im Kalenderjahr möglich.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;margin: 0cm 0cm 6pt&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; color: black; font-family: arial&quot;&gt;Im Jahresverlauf 2012 werden voraussichtlich weitere Änderungen in Kraft treten, die sich derzeit noch im gesetzgebenden Verfahren befinden. Dazu gehören Neuerungen beim Baugesetzbuch, beim Verbraucherinformationsgesetz sowie beim Lebensmittel-, Bedarfsgegenstände- und Futtermittelgesetzbuch. Auf EU-Ebene sind die Beschlüsse zum Qualitätspaket sowie zur Pflichtmitgliedschaft in Jagdgenossenschaften zu erwarten. Das Verbot für den Verkauf von Eiern aus der konventionellen Käfighaltungen gilt EU-weit ab dem 1. Januar 2012; in Deutschland gilt diese Regelung bereits seit zwei Jahren.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 06 Jan 2012 09:40:57 +0100</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.bauernverband-hamburg.de/archives/127-guid.html</guid>
    
</item>
<item>
    <title>Agrarmärkte 2011 und Ausblick 2012 </title>
    <link>http://www.bauernverband-hamburg.de/archives/126-Agrarmaerkte-2011-und-Ausblick-2012.html</link>
            <category>Hamburg</category>
    
    <comments>http://www.bauernverband-hamburg.de/archives/126-Agrarmaerkte-2011-und-Ausblick-2012.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://www.bauernverband-hamburg.de/wfwcomment.php?cid=126</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://www.bauernverband-hamburg.de/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=126</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (Bauernverband Hamburg)</author>
    <content:encoded>
    &lt;h2 style=&quot;margin: 0cm 0cm 6pt&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12pt; color: black; font-family: arial&quot;&gt;Agrarmärkte 2011 und Ausblick 2012&amp;#160;&lt;/span&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;p style=&quot;margin: 0cm 0cm 6pt&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; color: black; font-family: arial&quot;&gt;DBV analysiert die Agrarmärkte&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;margin: 0cm 0cm 6pt&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; color: black; font-family: arial&quot;&gt;Die Agrarmärkte waren im Jahr 2011 bei vielen Produkten recht freundlich und sicherten den Bauern teils durchschnittliche, teils auch höhere Preise. Höhere Preise führten jedoch nicht automatisch zu besseren Einnahmen, denn vielerorts war die Ernte bei Getreide und Raps unterdurchschnittlich. Die gestiegenen Getreidepreise führten auch zu höheren Futterkosten. Für viele Tierhalter war dies eine bittere Pille. Wie vom Blitz wurde die Agrarbranche von den Dioxin- und EHEC-Fällen getroffen. Beide Krisen zeigten mehr als deutlich, wie sensibel die Märkte reagieren können. Gleich zweimal innerhalb eines Jahres mussten Erzeuger für eine gewisse Zeit den Totalausfall ihrer Erlöse verkraften, obwohl sie hierfür keinerlei Verantwortung trugen. Eine deutlichere Verbesserung bringen die Märkte vor allem den Milchbauern. Die Nachfrage nach Milchprodukten und auch nach Rindfleisch hat sich europaweit stabil entwickelt.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;margin: 0cm 0cm 6pt&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; color: black; font-family: arial&quot;&gt;Milchmarkt&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;margin: 0cm 0cm 6pt&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; color: black; font-family: arial&quot;&gt;Beim Blick auf das zurückliegende Jahr 2011 können die Milcherzeuger ein weitgehend positives Resümee ziehen. Die recht stabile Lage am Milchmarkt bewirkte eine Zunahme bei der Milcherzeugung auf rund 29,8 Millionen Tonnen Anliefermenge. Für das Milchwirtschaftsjahr 2011/2012 ist eine Steigerung der Milchmenge möglich. Für die Milchbauern gab es ein leichtes Plus bei den Erzeugerpreisen. Der Jahrespreis liegt bundesweit voraussichtlich bei rund 35 Cent je Kilogramm Milch. Parallel zu steigenden Milchpreisen wächst auch der Kostenaufwand für die Milchproduktion. Vor diesem Hintergrund ist die nachhaltige Erholung der Milchpreise umso wichtiger. Für 2012 ist zu erwarten, dass der Aufwärtstrend bei der Milchproduktion anhält und der Milchmarkt im In- und Ausland relativ stabil bleiben wird, auch wenn zu Beginn des Jahres mit einer leichten Delle der Milchauszahlungspreise zu rechnen ist.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;margin: 0cm 0cm 6pt&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; color: black; font-family: arial&quot;&gt;Schweinemarkt&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;margin: 0cm 0cm 6pt&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; color: black; font-family: arial&quot;&gt;Im Jahr 2011 werden die Schweineschlachtungen in Deutschland mit voraussichtlich 59,3 Mio. Stück einen weiteren Rekordwert erreichen. Anders als in den Vorjahren wurden jedoch deutlich weniger schlachtreife Schweine nach Deutschland geliefert, dafür aber deutlich mehr Ferkel. Dieser Trend wird sich 2012 weiter fortsetzen. Der Durchschnittspreis für Schlachtschweine, bezogen auf die Handelsklasse E, wird für 2011 mit rund 1,53 Euro je Kilogramm Schlachtgewicht etwa 11 Cent über dem Vorjahr erwartet. Letztlich sind die hohen Futterkosten dafür verantwortlich, dass trotz des guten Preisniveaus außerordentlich bescheidene Ergebnisse in der Schweinemast und geradezu katastrophale Wirtschaftsergebnisse in der Ferkelerzeugung zu verzeichnen sind. Im Jahr 2012 brauchen die Schweinehalter dringend höhere Erzeugerpreise, damit die Anpassung an die gestiegenen Futterpreise nachhaltig gelingt. Auf EU-Ebene ist ein deutlicher Rückgang der Sauenbestände zu verzeichnen. Hält diese Entwicklung an, könnten die Betriebsaufgaben der Sauenhalter eine Größenordnung erreichen, die 2012 erheblichen Einfluss auf die gesamte EU-Schweineproduktion haben kann. 2012 wird zudem geprägt sein von der Umstellung auf die Gruppenhaltung, die vielen Betrieben noch einiges an Investitionen abverlangen wird.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;margin: 0cm 0cm 6pt&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; color: black; font-family: arial&quot;&gt;Rindermarkt&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;margin: 0cm 0cm 6pt&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; color: black; font-family: arial&quot;&gt;Bei Schlachtrindern haben sich 2011 die Erzeugerpreise gut entwickelt. Die Preise bewegten sich bei Jungbullen mehr als 30 Cent und bei Schlachtkühen mehr als 40 Cent über dem Vorjahr. Die gute Preisentwicklung übertrug sich zum Teil auch auf die Kälberpreise. Die Exportmöglichkeiten in die Türkei trugen zur festen Marktlage bei. Sogar die Weltmarktpreise von Rindfleisch nähern sich inzwischen den EU-Preisen an. Auf den Anstieg der Endverbraucherpreise bei Rindfleisch von rund 10 Prozent reagierten die Verbraucher mit einer moderaten Kaufzurückhaltung. Der Preiseinbruch zum Jahresende 2011 deutet aber darauf hin, dass jetzt eine gewisse Akzeptanzgrenze erreicht ist. Für 2012 sind die Aussichten dennoch positiv. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;margin: 0cm 0cm 6pt&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; color: black; font-family: arial&quot;&gt;Geflügelmarkt &lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;margin: 0cm 0cm 6pt&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; color: black; font-family: arial&quot;&gt;Erstmals seit 2006 wird von den Marktexperten auf dem deutschen Geflügelmarkt kein weiterer Anstieg des Pro-Kopf-Verbrauchs gesehen. Bei den Puten ist sowohl in Deutschland wie auch in der EU ein leichter Rückgang zu verzeichnen. In Deutschland stieg der Verbrauch von Hähnchenfleisch leicht an, allerdings deutlich schwächer als in den Vorjahren. In der EU beschleunigt sich der Verbrauch dagegen wieder. Analog zu diesen Zahlen wird auch die Entwicklung der Erzeugung bei Hähnchen und Puten für Deutschland gesehen. Da der Selbstversorgungsgrad für Geflügelfleisch mittlerweile 104 Prozent erreicht hat, wird sich der Sektor im neuen Jahr verstärkt auf den Export konzentrieren müssen.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;margin: 0cm 0cm 6pt&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; color: black; font-family: arial&quot;&gt;Eiermarkt&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;margin: 0cm 0cm 6pt&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; color: black; font-family: arial&quot;&gt;Durch das vorzeitige Verbot der Käfighaltung in Deutschland ist der Selbstversorgungsgrad 2010 bei Eiern auf knapp 55 Prozent zurückgegangen. Da das Käfigverbot ab 2012 auch in der übrigen EU gilt und viele Erzeuger in anderen Ländern noch nicht umgestellt haben, richtet sich die Hoffnung der deutschen Erzeuger auf einen besseren Markt. Entscheidend hierfür aber ist, dass das Käfighaltungsverbot auch in den anderen EU-Mitgliedstaaten konsequent umgesetzt wird. Die Einstallungsstatistiken aus mehreren EU-Staaten weisen bereits auf deutliche Rückgänge hin.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;margin: 0cm 0cm 6pt&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; color: black; font-family: arial&quot;&gt;Getreide- und Ölsaatenmarkt&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;margin: 0cm 0cm 6pt&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; color: black; font-family: arial&quot;&gt;Das Jahr 2011 war für die deutschen Ackerbaubetriebe erneut ein kompliziertes Jahr aufgrund anhaltender Frühjahrstrockenheit und einer Regenzeit zur Getreideernte. In Deutschland wurden 41,4 Millionen Tonnen Getreide geerntet. Damit wurde der mehrjährige Durchschnitt um mehr als 9 Prozent unterschritten. Auch die Ernte von Winterraps verzeichnete in 2011 massive Einbrüche. Zuerst verringerte sich die Rapsanbaufläche, hinzu kamen deutliche Ertragsverluste, so dass nur etwa 3,86 Millionen Tonnen Winterraps geerntet wurden. Dies entspricht gegenüber dem Vorjahr einer Minderernte von gut 32 Prozent. Mit Blick auf das Jahr 2012 hoffen die Erzeuger auf eine Wiederbelebung des Handels, zumal nicht von einer ausreichenden Rohstoffdeckung der Mühlen bis zur Ernte 2012 ausgegangen werden kann. Langfristig könnte ein Aufwärtstrend der Notierungen auch aufgrund der weltweit steigenden Nachfrage erhalten bleiben. Nach den jüngsten Veröffentlichungen der weltweiten Fundamentaldaten erscheint allerdings ein kurzfristiger Anstieg der Notierungen weniger wahrscheinlich. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;margin: 0cm 0cm 6pt&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; color: black; font-family: arial&quot;&gt;Kartoffeln&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;margin: 0cm 0cm 6pt&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; color: black; font-family: arial&quot;&gt;Das Jahr 2011 war auch für die Kartoffelanbauer ein Jahr voller Höhen und Tiefen. Den guten Pflanzbedingungen im Frühjahr folgten Trockenheit im Frühsommer und Nässe während der Ernte. Mit einer Gesamternte von 11,9 Millionen Tonnen liegt die Erntemenge um 18 Prozent höher als im Vergleich zum Vorjahr. Durch den geringen Knollenansatz brachten die gerodeten Kartoffeln insgesamt große Kaliber hervor, deren Absatz nicht ganz reibungslos verläuft. Mit Blick auf die Vermarktung bleibt festzuhalten, dass der Absatz der Frühkartoffeln sehr spät begann, da Ware aus Südeuropa lange vom Lebensmitteleinzelhandel bevorzugt angeboten wurde. Die Entwicklung der Erzeugerpreise im Verlauf des Jahres verlief für die Anbauer nicht zufriedenstellend. Für 2012 ist von einer verhaltenen Anbauplanung auszugehen.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;margin: 0cm 0cm 6pt&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; color: black; font-family: arial&quot;&gt;Obst- und Gemüsemärkte &lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;margin: 0cm 0cm 6pt&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; color: black; font-family: arial&quot;&gt;Mitte 2011 traf die EHEC-Krise die Obst- und Gemüsebauern so hart wie zuletzt die Reaktorkatastrophe von Tschernobyl. Bis zum Jahresende hatten sich die Gemüsemärkte von dem Schock nicht wirklich erholt. Inzwischen stehen zumindest die Zeichen beim Lagergemüse wie Kohl, Möhren, Sellerie, Wirsing, Weiß- und Rotkohl recht freundlich. Durch die Witterung konnten vergleichsweise gute Ernten eingefahren werden und die Abverkäufe erfolgten mit durchschnittlichen Preisen. Lediglich bei Zwiebeln können die Preiserwartungen wegen der großen Erntemengen nicht befriedigen. Auch bei Lagermöhren könnte sich zum Ende der Saison noch ein Überhang ergeben. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;margin: 0cm 0cm 6pt&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; color: black; font-family: arial&quot;&gt;Bei Äpfeln ist die Vermarktungssaison zögerlich angelaufen, die Preise sind leicht niedriger als im Vorjahr. Für das neue Jahr wird bei Kernobst ein stärkerer Abverkauf erforderlich sein, wobei die Preiserwartungen leicht optimistisch eingeschätzt werden können. Gegenüber dem Vorjahr lagern zwar rund 20 Prozent mehr Äpfel in den Lagern, gegenüber 2007 und 2008 bedeutet das allerdings immer noch eine geringere Menge. Zudem ist zu bedenken, dass seit 2007 deutlich mehr moderne Lagerkapazitäten mit kontrollierter Atmosphäre geschaffen wurden, so dass die Qualität der eingelagerten Äpfel deutlich besser geworden ist.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;margin: 0cm 0cm 6pt&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; color: black; font-family: arial&quot;&gt;Ökomarkt &lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;margin: 0cm 0cm 6pt&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; color: black; font-family: arial&quot;&gt;2011 war für den Ökomarkt wieder ein Boomjahr mit fast 10 Prozent Umsatzzuwachs, nach zwei Jahren mit sehr geringem Wachstum. Damit wächst der Bio-Markt in einem ansonsten stagnierenden Lebensmittelmarkt weiter. Langfristig haben Öko-Landwirte aus Deutschland jedoch Marktanteile verloren. Während sich der deutsche Ökomarkt von etwa 2 Mrd. Euro Umsatz auf über 6 Mrd. Euro Umsatz verdreifachte, hat sich die Anbaufläche hierzulande nur verdoppelt. Eher schleppend verläuft die Umstellung auf Öko-Bewirtschaftung insbesondere bei guten Ackerstandorten. Da die Preisabstände von Öko zu konventioneller Rohware, außer bei Milch und Rindfleisch, seit 2011 wieder zunehmen, ist für 2012 aber wieder mit einer zunehmenden Umstellung zu Öko-Bewirtschaftung auszugehen. Dafür müssen aber auch die Umstellungsbedingungen stimmen. In einigen Bundesländern wird derzeit keine Ökoprämie für neu umstellende Landwirte gewährt.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 06 Jan 2012 09:39:49 +0100</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.bauernverband-hamburg.de/archives/126-guid.html</guid>
    
</item>
<item>
    <title>Verwaltungsgericht bezweifelt Gültigkeit der Modulationserhöhung seit 2009 </title>
    <link>http://www.bauernverband-hamburg.de/archives/125-Verwaltungsgericht-bezweifelt-Gueltigkeit-der-Modulationserhoehung-seit-2009.html</link>
            <category>Hamburg</category>
    
    <comments>http://www.bauernverband-hamburg.de/archives/125-Verwaltungsgericht-bezweifelt-Gueltigkeit-der-Modulationserhoehung-seit-2009.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://www.bauernverband-hamburg.de/wfwcomment.php?cid=125</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://www.bauernverband-hamburg.de/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=125</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (Bauernverband Hamburg)</author>
    <content:encoded>
    &lt;h2 style=&quot;margin: 0cm 0cm 6pt&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12pt; color: black; font-family: arial&quot;&gt;Verwaltungsgericht bezweifelt Gültigkeit der Modulationserhöhung seit 2009&amp;#160;&lt;/span&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;p style=&quot;margin: 0cm 0cm 6pt&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; color: black; font-family: arial&quot;&gt;DBV fordert zügige Bund-Länder-Erklärung&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;margin: 0cm 0cm 6pt&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; color: black; font-family: arial&quot;&gt;Der Deutsche Bauernverband (DBV) weist darauf hin, dass das Verwaltungsgericht Frankfurt/Oder die im Rahmen der Modulation seit 2009 über 5 Prozent hinausgehenden Kürzungen der Direktzahlungen in Frage stellt und hierzu den Europäischen Gerichtshof um Klärung gebeten hat. Das Verwaltungsgericht hat Zweifel, ob die Anhebung der Kürzungssätze für die Landwirte im Zuge der Halbzeitbewertung unter Beachtung des Grundsatzes des Vertrauensschutzes vorhersehbar war. Bezüglich der progressiven Modulation werden die Zweifel zusätzlich mit dem Diskriminierungsverbot und dem Gleichbehandlungsgrundsatz begründet. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;margin: 0cm 0cm 6pt&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; color: black; font-family: arial&quot;&gt;Mehrere landwirtschaftliche Betriebe hatten gegen die seit 2009 erhöhte Modulation, insbesondere die progressive Modulation von 4 Prozent für Beträge über 300.000 Euro Betriebsprämie, Klage bei den Verwaltungsgerichten eingereicht. Mit Beschluss vom 28. September 2011 (Az: VG 6 K 255/10) hat das VG Frankfurt/Oder dem Europäischen Gerichtshof (EuGH) Fragen zur europarechtlichen Zulässigkeit der generellen Erhöhung der Modulation und der progressiven Modulation zur Entscheidung vorgelegt. Mit einer Entscheidung des EuGH ist voraussichtlich frühestens 2013 zu rechnen.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;margin: 0cm 0cm 6pt&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; color: black; font-family: arial&quot;&gt;Von der seit 2009 bestehenden Regelung zur schrittweisen Erhöhung der Modulation von 5 Prozent auf 10 Prozent bis 2012 sind alle landwirtschaftlichen Betriebe in Deutschland mit Direktzahlungen von über 5.000 Euro betroffen. Derzeit erhalten die landwirtschaftlichen Betriebe ihre diesjährigen Auszahlungsbescheide zur Betriebsprämie. Der Deutsche Bauernverband (DBV) fordert Bund und Länder zu einer unverzüglichen Erklärung auf, dass auch ohne Einlegung von Rechtsmitteln je nach Ausgang des Verfahrens vor dem EuGH die Auszahlungsbescheide von Amts wegen zugunsten der Landwirte korrigiert werden. Ohne eine solche Erklärung müssen alle betroffenen Betriebsinhaber entscheiden, ob sie gegen die Auszahlungsbescheide innerhalb der Monatsfrist Widersprüche bzw. Klagen gegen die um mehr als 5 Prozent erfolgte Kürzung einlegen, um mögliche Rechtsverluste zu vermeiden.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 12 Dec 2011 09:39:19 +0100</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.bauernverband-hamburg.de/archives/125-guid.html</guid>
    
</item>
<item>
    <title>Antibiotikaeinsatz muss weiter sinken </title>
    <link>http://www.bauernverband-hamburg.de/archives/124-Antibiotikaeinsatz-muss-weiter-sinken.html</link>
            <category>Hamburg</category>
    
    <comments>http://www.bauernverband-hamburg.de/archives/124-Antibiotikaeinsatz-muss-weiter-sinken.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://www.bauernverband-hamburg.de/wfwcomment.php?cid=124</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://www.bauernverband-hamburg.de/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=124</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (Bauernverband Hamburg)</author>
    <content:encoded>
    &lt;h2 style=&quot;margin: 0cm 0cm 6pt&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12pt; color: black; font-family: arial&quot;&gt;Antibiotikaeinsatz muss weiter sinken&amp;#160;&lt;/span&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;p style=&quot;margin: 0cm 0cm 6pt&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; color: black; font-family: arial&quot;&gt;DBV-Präsidium: Tierhalter stehen zur Antibiotikaresistenzstrategie &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;margin: 0cm 0cm 6pt&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; color: black; font-family: arial&quot;&gt;Das Präsidium des Deutschen Bauernverbandes (DBV) hat sich in seiner letzten Zusammenkunft in diesem Jahr intensiv mit dem Einsatz von Antibiotika in der Nutztierhaltung auseinandergesetzt. Gemeinsam mit dem Präsidenten des Zentralverbandes der Deutschen Geflügelwirtschaft (ZDG), Leo Graf von Drechsel, war das Präsidium, welches unter Leitung von DBV-Präsident Gerd Sonnleitner tagte, der Auffassung, dass für den Einsatz von Antibiotika in allen Bereichen der Nutztierhaltung die Minimierungsstrategie der letzten Jahre intensiver fortgesetzt werden muss. Dies sei ein klares Signal der Tierhalter zur Unterstützung der Deutschen Antibiotikaresistenzstrategie (DART).&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;margin: 0cm 0cm 6pt&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; color: black; font-family: arial&quot;&gt;Es bestand Konsens bei ZDG und DBV, dass es künftig deutlich mehr Mastdurchgänge ohne &lt;br /&gt;jeglichen Einsatz von Antibiotika geben muss. Nur so könne das hohe Ansehen der heimischen Fleischerzeugung bei den Verbrauchern gewahrt werden. Die Beteiligten waren sich aber auch einig, dass der Tierschutz den völligen Verzicht auf Antibiotika verbiete. Landwirte dürften nicht dazu gedrängt werden, bei Erkrankungen ihrer Tiere untätig zu sein und somit gegen das Tierschutzgesetz zu verstoßen.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;margin: 0cm 0cm 6pt&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; color: black; font-family: arial&quot;&gt;Das DBV-Präsidium schlägt vor, für den Einsatz von Antibiotika ein Monitoringsystem zu entwickeln, dass über das Qualitätssicherungsystem QS organisiert wird. Hier lägen bereits gute Erfahrungen zur Rückführung der Salmonellenbefunde mit Hilfe einer Datenbank vor.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 12 Dec 2011 09:38:28 +0100</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.bauernverband-hamburg.de/archives/124-guid.html</guid>
    
</item>

</channel>
</rss>
