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    <title>Bauernverband Hamburg e.V.</title>
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    <title>Landwirte sollen sich an Internetbefragungen der EU-Kommission beteiligen </title>
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            <category>Hamburg</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Bauernverband Hamburg)</author>
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    &lt;h2&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12pt; color: #003300; font-family: arial&quot;&gt;Landwirte sollen sich an Internetbefragungen der EU-Kommission beteiligen&amp;#160;&lt;/span&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;p style=&quot;margin: 0cm 0cm 6pt; line-height: 14pt&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: #003300; font-family: arial&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;DBV: Öffentliche Befragungen müssen ergebnisoffen formuliert werden &lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;line-height: 14pt&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: #003300; font-family: arial&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;Aus Sicht des Deutschen Bauernverbandes (DBV) ist eine zunehmende Tendenz der EU-Kommission zu erkennen, über aktuelle Politikthemen im Bereich Landwirtschaft und Umwelt Internetkonsultationen durchzuführen. Jüngstes Beispiel sind die öffentliche Befragung der Bevölkerung über die EU-Strategie zur biologischen Vielfalt und die Konsultation zur Richtlinie über die Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP). &lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;line-height: 14pt&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: #003300; font-family: arial&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;Grundsätzlich ist es nach Einschätzung des DBV zu begrüßen, wenn die Bürger stärker in politische Entscheidungsprozesse eingebunden werden. Andererseits droht gerade durch diese Form der Internetbefragung die Gefahr, dass die Ergebnisse auf Basis der Antworten nur einiger weniger Personen und Organisationen zustande kommen und nicht die Meinung aller Betroffenen wiedergeben. Damit die Resultate solcher Umfragen den Anspruch einer größtmöglichen Legitimation erheben dürfen, fordert der DBV eine objektive und ergebnisoffene Gestaltung. Dies sei jedoch bei aktuellen Umfragen nicht der Fall. Vielmehr seien viele Fragen tendenziös und lassen den Eindruck vermuten, die Kommission erhoffe sich bestimmte Antworten, um damit mehr ordnungsrechtliche Maßnahmen und Standardverschärfungen für die Landwirtschaft rechtfertigen zu können. So lautet zum Beispiel eine Frage, welche Bereiche die größten negativen Auswirkungen auf die biologische Vielfalt haben. Auf der Liste der ankreuzbaren Antworten steht die Landwirtschaft ganz oben, während beispielsweise der Bereich „Besiedelung“ gar nicht genannt wird.&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;line-height: 14pt&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: #003300; font-family: arial&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;Daher ruft der DBV alle Landwirte auf, sich aktiv an den Meinungsumfragen zu beteiligen. Es ist nach Auffassung des DBV von großer Bedeutung, die öffentliche Meinungsbildung zu diesen Themen, die den Berufsstand unmittelbar berühren, nicht anderen Gruppen und Personen zu überlassen, sondern sich als Landwirtschaft aktiv in den Diskussionsprozess &lt;span&gt;&amp;#160;&lt;/span&gt;einzubringen. Die Internetkonsultation zur biologischen Vielfalt läuft noch bis zum &lt;br /&gt;22. Oktober 2010 und ist in deutscher Sprache abrufbar unter &lt;/font&gt;&lt;a href=&quot;http://ec.europa.eu/yourvoice/ipm/forms/dispatch?form=biodecline&amp;amp;lang=de&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: #003300&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;http://ec.europa.eu/yourvoice/ipm/forms/dispatch?form=biodecline&amp;amp;lang=de&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;.&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;line-height: 14pt&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: #003300; font-family: arial&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;Die Befragung zur UVP-Richtlinie endet am 24. September 2010 und findet sich auf deutsch unter &lt;/font&gt;&lt;a href=&quot;http://ec.europa.eu/yourvoice/ipm/forms/dispatch?form=EIAREVIEW&amp;amp;lang=de&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: #003300&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;http://ec.europa.eu/yourvoice/ipm/forms/dispatch?form=EIAREVIEW&amp;amp;lang=de&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;.&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Fri, 10 Sep 2010 11:57:51 +0200</pubDate>
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    <title>Agrardiesel: Antragsfrist endet am 30. September</title>
    <link>http://www.bauernverband-hamburg.de/archives/36-Agrardiesel-Antragsfrist-endet-am-30.-September.html</link>
            <category>Hamburg</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Bauernverband Hamburg)</author>
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    &lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; font-family: sans-serif&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;Agrardiesel: Antragsfrist endet am 30. September&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;font face=&quot;Times New Roman&quot; color=&quot;#000000&quot; size=&quot;3&quot;&gt; &lt;br /&gt;&lt;/font&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; font-family: sans-serif&quot;&gt;Steuerentlastung auch für Biodiesel und Pflanzenöl sichern &lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; font-family: sans-serif&quot;&gt;&amp;#160; &amp;#160; &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/font&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; font-family: sans-serif&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;(DBV) Nur noch bis zum 30. September 2010 können Anträge für die Agrardieselvergütung für das Verbrauchsjahr 2009 gestellt werden. Der Deutsche Bauernverband (DBV) weist alle Land- und Forstwirte sowie Imker auf diese Ausschlussfrist hin. Wer noch keinen Antrag gestellt hat, sollte dies zügig tun. Im letzten Jahr war die Antragsfrist ausnahmsweise auf den 31. Dezember verlängert worden, jetzt gilt wieder der 30. September. Die Steuerentlastung von 21,48 Cent je Liter Diesel wird ohne die frühere Obergrenze und ohne einen Selbstbehalt &amp;#160;gewährt. Es gibt aber eine Bagatellgrenze, das heißt, die Steuervergütungen werden nur ausbezahlt, wenn diese mindestens 50 Euro je Betrieb und Jahr betragen. Das entspricht 233 Liter Dieselverbrauch. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was viele nicht wissen: Auch für Biodiesel und Pflanzenöl, das in der Land- und Forstwirtschaft eingesetzt wird, gibt es Steuervergütungen. Für 2009 beträgt diese 18,292 Cent je Liter Biodiesel und 18,00 Cent je Liter Pflanzenöl. Bei Biodiesel und Pflanzenöl können nicht nur Landwirte, sondern auch Lohnunternehmer diese Steuervergütung bekommen, wenn diese für landwirtschaftliche Arbeiten eingesetzt wurden. &lt;br /&gt;Für Diesel können Lohnunternehmer aber keine direkte Steuervergütung erhalten. Hier bleibt nur die Möglichkeit, dass der Auftrag gebende Landwirt sich vom Lohnunternehmer eine Bescheinigung über die bei den Arbeiten angefallenen Dieselverbräuche ausstellen lässt. Dann erhält der Auftrag gebende Landwirt auch für den Lohnunternehmer-Diesel eine Steuervergütung. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei der Antragsstellung ist vielen Landwirten unklar, wie die gesonderten Angaben für Dieselverbräuche im Forst zu machen sind (neue Erklärung zu De-minimis-Beihilfen). Laut Zollverwaltung sollen Landwirte mit Forstflächen im Agrardieselantrag in Zeile 6.16 (Seite 4 des Antrages) selbst dann eine Angabe machen, wenn keine entlastungsfähigen Arbeiten auf Forstflächen ausgeführt wurden (Angabe &amp;quot;0,00 Liter&amp;quot;). In diesem Fall muss die gesonderte De-minimis-Erklärung auf Seite 3 des Antrages nicht ausgefüllt werden. Landwirte ohne Forstflächen können auf jegliche Angaben zum Dieselverbrauch auf Forstflächen verzichten. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Antragsformulare sind über die örtlichen Geschäftsstellen der Bauernverbände erhältlich oder im Internet unter &lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;a title=&quot;www.zoll.de&quot; href=&quot;http://www.bauernverband-hamburg.de/www.zoll.de&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; font-family: sans-serif&quot;&gt;www.zoll.de&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; font-family: sans-serif&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;. Der Antrag ist an das jeweilig zuständige Hauptzollamt zu richten.&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Wed, 25 Aug 2010 11:33:27 +0200</pubDate>
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    <title>Deutscher Bauernverband zieht magere Erntebilanz 2010 </title>
    <link>http://www.bauernverband-hamburg.de/archives/35-Deutscher-Bauernverband-zieht-magere-Erntebilanz-2010.html</link>
            <category>Hamburg</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Bauernverband Hamburg)</author>
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    &lt;p&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; font-family: sans-serif&quot;&gt;Deutscher Bauernverband zieht magere Erntebilanz 2010 &lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; font-family: sans-serif&quot;&gt;Präsident Kliem: „Wetter führte zu Zitter- und Verlustpartie“&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Times New Roman&quot; size=&quot;3&quot;&gt; &lt;br /&gt;&lt;/font&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; font-family: sans-serif&quot;&gt;&amp;#160; &amp;#160; &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/font&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; font-family: sans-serif&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;(DBV) Der Deutsche Bauernverband zieht für 2010 eine magere Erntebilanz. Wegen der anhaltenden Wetterextreme ist die Getreideernte noch nicht einmal abgeschlossen und fällt mit 43,9 Millionen Tonnen deutlich niedriger aus als die Vorjahresernte von 49,7 Millionen Tonnen. Das entspricht einem Rückgang von 11,8 Prozent. Selbst der langjährige Durch­schnitt lässt sich in diesem Jahr nicht erreichen. Relativ zum Mittelwert der Jahre 2005 bis 2009 ist die Gesamternte um 4,5 Prozent zurückgegangen. Die Wetterunbillen machten die Ernte zu einer Zitter- und Verlustpartie, berichtete Dr. Klaus Kliem, Vorsitzender des DBV-Fachausschusses für Getreide und Präsident des Thüringer Bauernver­bandes, auf der Ernte-Pressekon­ferenz des Deutschen Bauern­verbandes (DBV) am 25. August 2010 in Berlin. Nachdem das Getreide im Juni und Juli durch die extreme Trockenheit bei hohen Temperaturen schnell abreifte, kam die Ernte durch die ergiebigen Niederschläge im August wochenlang zum Erliegen, was zu Auswuchs, d.h. dem vorzeitigen Keimen des Getreides, führte. Neben Ertragsein­bußen ist die Ernte 2010 daher von Qualitätsverlusten geprägt, erklärte Kliem. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Positiv entwickelten sich dagegen nach den Tiefständen des letzten Jahres die Getreide­preise. Während der Preis für eine Tonne Brotweizen im März dieses Jahres im Bundes­durchschnitt noch bei 107 Euro lag, beträgt dieser aktuell 181 Euro. Der Preis für eine Tonne Raps lag im Winter 2009/10 durchschnittlich bei gut 260 Euro; aktuell liegt er mit knapp 355 Euro deutlich über diesem Niveau. Jedoch müssen die Landwirte Kostensteigerungen durch die erschwerten Erntebedingungen und die aufwendige Trocknung des Getreides vor der Einlagerung verkraften. Zudem profitieren die Landwirte nach Aussage Kliems nicht vollständig von diesen Preissteigerungen, da Getreide und Raps bereits über Vorkon­trakte, d.h. vor der Ernte und damit zu niedrigeren Preisen, vermarktet wurden. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als Ursachen für diese Preisentwicklungen verwies Kliem vor allem auf die Einflüsse der internationalen Märkte. So wurden be­dingt durch die Hitzewelle im Juli Ernteprognosen mehrmals nach unten korrigiert. Meldungen über Ernteausfälle in Russland ließen vor allem die Weizen­preise steigen. Als Russland dann als einer der führen­den Weizenexporteure einen Export­stopp verhängte, er­reichten die Weizenpreise ihren ersten Höhepunkt. Auch haben Spekulationen die Preise an den Börsen angeheizt. Jüngst bestimmen Un­sicherheiten über die Qualitäten des Getreides das Marktgeschehen, vor allem über das Aufkommen von hochwertigem Brotgetreide. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Ernteergebnisse der einzelnen Kulturen zeigen folgendes Bild: &amp;#160;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Erntemenge der Wintergerste liegt in diesem Jahr mit 8,6 Millionen Tonnen knapp 15 Prozent unter dem Vorjahresergebnis. Dies geht auf die Reduzierung der Anbaufläche um knapp 9 Prozent und auf einen Rückgang des Ertrags pro Hektar auf 6,5 Tonnen zurück. Die Hektarerträge variieren jedoch deutlich von 5,3 bis 8,1 Tonnen pro Hektar. Auch das Korngewicht weist in diesem Jahr mit Hektolitergewichten von teils weniger als 60 Kilo­gramm bis zu 70 Kilogramm pro Hektoliter eine große Schwankungsbreite auf. Die Erzeuger­preise liegen überwiegend bei 130 bis 160 Euro pro Tonne. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Anbaufläche von Sommergerste, die in erster Linie als Braugerste Verwendung findet, ist im zweiten Jahr in Folge rückläufig. Durch den gleichzeitigen Rückgang des Ertrags pro Hektar um gut 12 Prozent gegenüber 2009 sind insgesamt nur noch 1,7 Millionen Tonnen Sommer­gerste geerntet worden. Das Vorjahresergebnis lag noch bei 2,2 Millionen Tonnen. Hinweise auf ge­ringe Vollgerstenanteile haben sich im Verlauf der Ernte bestätigt. Auch die Proteingehalte streuen verhältnismäßig stark. Gegenüber 2009 haben sich die Erzeu­gerpreise er­holt. Landwirte erzielen aktuell für eine Tonne Sommergerste zwischen 150 und 180 Euro. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Winterraps gehört mit nahezu 1,5 Millionen Hektar Anbaufläche zu den bedeutenden Acker­kulturen in Deutschland. Die Erträge erreichen in diesem Jahr das Niveau des Vorjahres nicht. Insgesamt wurden 5,6 Millionen Tonnen geerntet. Das entspricht einem Rückgang der Erntemenge um knapp 10 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Bezogen auf einen Hektar wurden damit in diesem Jahr nur 3,8 Tonnen bei Ölgehalten von 40 bis 44 Prozent geerntet. Die Erzeugerpreise haben sich positiv entwickelt und liegen derzeit bei 320 bis 370 Euro pro Tonne. &amp;#160;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Beim Winterweizen, der wichtigsten Getreidekultur in Deutschland, sind bis heute große Teile noch nicht geerntet. Nach den bisherigen Erkenntnissen liegt die gesamte Erntemenge bei 22,7 Millionen Tonnen, welche damit 9 Prozent unter dem Niveau des Vorjahres von 24,9 Millionen Tonnen liegt. Die Erträge pro Hektar sind gegenüber 2009 um gut 11 Prozent geringer. Qualitativ wird der Weizen in diesem Jahr durch einen hohen Anteil von Schmachtkorn beeinträchtigt. Ernteverzögerungen führten zu Auswuchs und Qualitätsein­bußen. Dies zeigt sich an sinkenden Fallzahlen. Teilweise liegen die Fallzahlen nur noch im Bereich von 100 bis 150 Sekunden, regional sogar unter 100 Sekunden. Die Erzeuger­preise bewegen sich derzeit im Bereich von 150 bis 200 Euro pro Tonne. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch die Erträge und Qualitäten von Roggen haben unter den Wetterextremen der diesjährigen Erntesaison gelitten. Die Ertragseinbußen bei Roggen betragen gegenüber dem Vorjahr 1,1 Tonnen pro Hektar. Das entspricht einem Rückgang von 19,5 Prozent. Da zugleich auch die Anbaufläche um gut 12 Prozent reduziert wurde, liegt das diesjährige Ernteergebnis bei 3 Millionen Tonnen. Die Qualitäten sind aufgrund der schlechten Erntebedin­gungen ebenfalls nicht zufriedenstellend. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf Mais haben sich die Niederschläge der vergangenen Wochen dagegen positiv ausge­wirkt. Vielerorts konnten sich die Bestände noch erholen. Von einem Biomasseertrag wie in anderen Jahren ist dennoch nicht auszu­gehen. Nun bleibt abzuwarten, wie sich die Kolben bis zur Ernte entwickeln können. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Prägend für die diesjährige Frühkartoffelkampagne waren knapp versorgte Märkte. Nach aktuellen Schätzungen blieb die Erntemenge 15 bis 20 Prozent hinter dem Durchschnitt der Vorjahre zurück. Geforderte Sortiergrößen konnten oft nicht eingehalten werden. Die Preise ließen die Erzeuger jedoch etwas aufatmen. So lagen die Preise mit 40 Euro für eine Dezitonne Mitte Juli weit über den Preisen des Vorjahrs. Dieser erfreulichen Entwick­lung stehen allerdings die hohen Kosten für die Beregnung gegenüber. Für die Haupternte gehen die Kartoffelerzeuger derzeit in vielen Regionen von Einbußen zwischen 10 und 20 Prozent gegenüber den 11,6 Millionen Tonnen 2009 aus.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei der wichtigsten Obstkultur, dem Apfel, haben die un­günstigen Witterungsbedingungen im Frühjahr und Hagelschäden zu einer kleineren Apfel­ernte beigetragen. Nach derzeitiger Kenntnis wächst in Deutschland eine Apfel­ernte von rund 890.000 Tonnen heran, was einer um 17 Prozent verringerten Erntemenge gegenüber dem vergangenen Jahr entspricht. &amp;#160;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch bei den Kirschen werden gegenüber dem Vorjahr deutlich niedrigere Erträge erwartet. Die Süßkirschenernte dürfte bei knapp 30.000 Tonnen und die der Sauerkirschen bei rund 21.000 Tonnen liegen. Anders als im Vorjahr konnten die Sauerkirschen in diesem Jahr zu­mindest zu kostendeckenden Preisen vermarktet werden. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Erdbeerernte ist aufgrund der kühlen Witterung verzögert gestartet und hat dann mengenmäßig nicht mehr aufholen können. Das Vor­jahresergebnis von rd. 150.000 Tonnen wird wohl um ca. 10.000 Tonnen verfehlt. Ein gleichmäßiger Saisonverlauf hat zu einer guten Markt­verteilung und einer ausgeglichenen Ver­sorgungslage über die Saison geführt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch bei Gemüse begann die Ernte 2010 bei fast allen Kulturen später als im lang­jährigen Durchschnitt und bescherte – so insbesondere auch beim Spargel – der Saison 2010 einen schlechten Start. Die Spargelernte 2010 dürfte um 90.000 Tonnen gelegen haben und damit etwa 10 Prozent unter dem Vorjahr. Nach dem katastro­phalen Jahr 2009 zeigten sich die Erzeugerpreise eher freundlich.&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Wed, 25 Aug 2010 11:31:08 +0200</pubDate>
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    <title>Am Getreidemarkt rückt die Qualitätsfrage in den Vordergrund</title>
    <link>http://www.bauernverband-hamburg.de/archives/34-Am-Getreidemarkt-rueckt-die-Qualitaetsfrage-in-den-Vordergrund.html</link>
            <category>Hamburg</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Bauernverband Hamburg)</author>
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    &lt;p&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; font-family: helvetica&quot;&gt;&lt;strong&gt;Am Getreidemarkt rückt die Qualitätsfrage in den Vordergrund. &lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; font-family: helvetica&quot;&gt;Die Hinweise auf niedrige Fallzahlen bei Weizen häufen sich, teils bewegen sich die Werte unter 100 s. Eine Verwendung als Brotgetreide ist damit bei vielen Partien nicht gegeben. Dementsprechend deutlich geht die Preisschere bei Brot- und Futterweizen auseinander. Auf der Erzeugerstufe beträgt die Prämie für Ware des BSortiments gegenüber Futterweizen im Schnitt fast 20 EUR/t. Die Roggenernte ist ebenfalls noch nicht abgeschlossen. Für Niedersachsen reduzierte das Statistische Landesamt seine Roggen-Ertragsschätzung um 6 dt/ha auf 49 dt/ha, das entspricht einem Rückgang um 24 % gegenüber dem Vorjahr. Der Handel mit Raps verläuft derzeit recht ruhig. Mit Sorge werden die wetterbedingten Verzögerungen beim Abschluss der Ernte registriert. Vor allem im Osten des Landes steht neben Weizen auch noch einiges an Raps auf den Feldern, zumal aufgrund der hohen Qualitätsrisiken der Weizendrusch oft vorgezogen wird. &lt;/span&gt;&lt;em&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; font-family: helvetica-oblique&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Times New Roman&quot;&gt;(Quelle: AMI)&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Wed, 25 Aug 2010 09:40:18 +0200</pubDate>
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    <title>Fristen im September</title>
    <link>http://www.bauernverband-hamburg.de/archives/32-Fristen-im-September.html</link>
            <category>Veranstalltungen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Bauernverband Hamburg)</author>
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    &lt;h2 style=&quot;margin: 0cm 0cm 6pt&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12pt; font-family: arial&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 14pt; font-family: arial&quot;&gt;Fristen im September&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;span style=&quot;font-weight: normal; font-size: 12pt; font-family: arial&quot;&gt; &lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;p style=&quot;margin: 0cm 0cm 6pt&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;strong&gt;30.09.&amp;#160; Ende der Verbotsfrist Gehölzschnitt&lt;/strong&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; font-family: arial&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;In der Zeit vom 15. März bis zum 30. September ist es verboten, Bäume, die außerhalb des Waldes, von Kurzumtriebsplantagen oder gärtnerisch genutzten Grundflächen stehen, Hecken, lebende Zäune, Gebüsche und andere Gehölze abzuschneiden oder auf den Stock zu setzen; zulässig sind schonende Form- und Pflegeschnitte zur Beseitigung des Zuwachses der Pflanzen oder zur Gesunderhaltung von Bäumen.&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;margin: 0cm 0cm 6pt&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-family: arial&quot;&gt;30.09.&amp;#160; Fristablauf Agrardieselantrag&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;span style=&quot;font-family: arial&quot;&gt; &lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; font-family: arial&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;Der Antrag auf Steuerentlastung für im Vorjahr verbrauchten Agrardiesel ist spätestens bis zum 30. September zu stellen.&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Wed, 18 Aug 2010 11:13:05 +0200</pubDate>
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    <title>Jakobskreuzkraut - Hinweise zum richtigen Umgang</title>
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            <category>Hamburg</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Bauernverband Hamburg)</author>
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    &lt;p&gt;Jakobskreuzkraut - Hinweise zum richtigen Umgang &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; height=&quot;294&quot; src=&quot;http://www.bauernverband-hamburg.de/uploads/Jakobs.bmp&quot; width=&quot;178&quot; style=&quot;border-right: 0px; padding-right: 5px; border-top: 0px; padding-left: 5px; float: left; border-left: 0px; border-bottom: 0px&quot; /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Jakobskreuzkraut sorgt auch in diesem Sommer wieder für Schlagzeilen und bewegt die Gemüter von Landwirten, Tierhaltern und Naturschützern. Darauf weist das Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume hin. Die Pflanze hat sich bundesweit stark ausgebreitet und wird fallweise auch für Todesfälle von Nutztieren, insbesondere von Pferden, verantwortlich gemacht. Ursachen hierfür sind bestimmte giftige Pflanzeninhaltsstoffe. Die Pflanze ist in Schleswig-Holstein auf dem Vormarsch und wächst nicht nur auf landwirtschaftlichem Grünland, sondern beispielsweise auch auf Stilllegungs-, Naturentwicklungs- sowie Aufforstungsflächen. Entlang von Straßen und Eisenbahnlinien hat diese Pflanzenart mittlerweile fast alle Regionen Schleswig-Holsteins erreicht. Eine große Gefahr stellt die Verfütterung von Heu dar, das von Flächen mit starkem Jakobskreuzkrautbesatz stammt. Die Inhaltsstoffe bleiben auch im getrockneten Zustand erhalten, und die giftigen Abbauprodukte sammeln sich in der Leber der Tiere an und führen so zu einer allmählichen Vergiftung. Pferde sind hier besonders gefährdet. Aus diesem Grund gibt das Ministerium folgende Hinweise: - Die wichtigste Maßnahme gegen eine Ausbreitung bzw. Ansiedlung der Pflanze ist die regelmäßige Flächenbeobachtung, um rechtzeitig einzugreifen zu können. - Auf Wirtschaftsgrünland, insbesondere auf intensiv genutzten Flächen, kann die Ausbreitung des Jakobskreuzkrautes wirkungsvoll durch eine regelmäßige Weidepflege verhindert werden (Nachsaat, Schleppen, Walzen, Nachmähen, angepasste Düngung und Tierhaltung). Ein dichter Pflanzenbestand erschwert bzw. verhindert sogar die Ansiedlung des Jakobskreuzkrautes. Wenn direkte Bekämpfungsmaßnahmen erforderlich werden, sollten diese vorrangig mechanisch erfolgen. Bei einem stärkeren Besatz sowie auf großen Flächen sollte das Jakobskreuzkraut vor der Blüte gemäht werden. Immer sollten die Pflanzen von der Grünlandfläche entfernt werden, um eine Aufnahme durch weidende Haustiere zu vermeiden. - Eine chemische Bekämpfung ist nur auf landwirtschaftlich genutzten Flächen zulässig. - Vielfach gibt es auch Bedenken, wenn das Jakobskreuzkraut sich auf benachbart gelegenen Wiesen und Weiden ausgebreitet hat und ein Übergreifen befürchtet wird. Da die Samen des Jakobskreuzkrautes nur über kürzere Entfernungen mit dem Wind verbreitet werden, ist in der Regel ab einer Entfernung von ca. 100 Metern keine Einwanderung in die eigenen Flächen zu befürchten. Knicks können zudem wirkungsvoll die Ausbreitung verhindern. - Bei einer Ausbreitung des Jakobskreuzkrauts auf Naturschutzflächen können benachbarte Bewirtschafter den zuständigen Träger oder die untere Naturschutzbehörde ansprechen. Zur Information und Beratung hat das Landesamt für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume (LLUR) in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Verband für Landschaftspflege (DVL) 2009 die Broschüre &amp;quot;Jakobskreuzkraut - meiden, dulden, bekämpfen&amp;quot; herausgegeben. Die Broschüre ist kostenlos beim LLUR unter Tel. 04347 / 704-230 oder über das Bestellsystem bei www.llur.schleswig-holstein.de (dort unter &amp;quot;Naturschutz und Landschaftspflege&amp;quot;) auch als pdf-Datei erhältlich. &lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Fri, 06 Aug 2010 11:56:41 +0200</pubDate>
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